Meine Buch-Empfehlungen

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Joachim Gittel, Jogis Röhrenbude, Franzis-Verlag

Röhren haben die Herzen vieler Hobbyelektroniker zurückerobert.
Handfeste Technik, bei der man noch etwas sieht, übersichtliche Schaltungen und die Möglichkeit ganz eigene Spitzengeräte zu bauen, das sind die Gründe, warum man sich heute wieder mit Röhren beschäftigt.
Die hier vorgestellten Schaltungen und Projekte sind zum größten Teil bereits auf der Webseite des Herausgebers zu sehen. Warum dann noch ein Buch? Die Antwort ist klar: Erstens weil nicht jeder Interessierte einen Internetzugang hat, und zweitens - das ist vielleicht noch wichtiger - weil man mit einem Buch anders arbeitet als mit dem Bildschirm.

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Joachim Gittel, Neues aus Jogis Röhrenbude, Franzis-Verlag

Seit dem ersten Buch zu Jogis Röhrenbude hat sich viel Neues getan. Dank der unermüdlichen Arbeit vieler Röhren-Enthusiasten gibt es zahlreiche neue Bauvorschläge für High End Röhrenverstärker, aber auch viele Schaltungen, die sich besonders für Einsteiger eignen. So wird der eine oder andere Leser Ideen und Anregungen finden, die er gerne umsetzen würde.
Einen besonderen Schwerpunkt des Buches bildet die Hochfrequenztechnik. Ob Mittelwelle, Kurzwelle oder UKW , ob SSB, AM, FM oder DRM, mit Röhren gibt es viele passende Lösungen für einfache und effektive Empfänger.
Hierbei wird deutlich, wie eng die Hochfrequenztechnik mit der Röhrentechnik verknüpft ist. Obwohl in Empfängern als auch Sendern fast nur noch Halbleiter eingesetzt werden, haben die Röhren im Hobbybereich ihre Position behauptet und üben nach wie vor einen besonderen Reiz aus – und wenn es nur die nostalgisch glimmenden Heizfäden sind.
Aus dem Inhalt: • Neue Powerverstärker mit KT66 und 6C33
• Senderöhren im Audioeinsatz
• Röhrenverstärker mit geringer Anodenspannung
• Viel Leistung auf kleinstem Raum
• Klassische und neue Audionempfänger
• Röhren-Superhets für AM und für FM
• Röhrenempfänger für den digitalen Rundfunk DRM
• Digitaluhren nur mit Röhren
• Messgeräte und Testverfahren

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Günter Wahl, Experimente mit ultrakurzen Wellen, Franzis-Verlag

Eigenschaften, Schwingungserzeugung mit Röhren, Auskopplung, Antennen

Günter Wahl hat hier ein grossartiges Buch geschrieben welches mit rund 100 Seiten gut und verständlich aufs Papier bringt, was andere nur mit Formeln und teilweise (für den Laien) unverständlichen Erklärungen zu Wege bringen.
Obwohl alle Vorgänge auf dem Gebiet der elektromagnetischen Wellen bis ins kleinste Detail geklärt scheinen, geht von Experimenten mit ultrakurzen Wellen immer noch eine gewisse Faszination aus. Dies resultiert vermutlich aus der Tatsache,dass ultrakurze Wellen auf einfachste Weise erzeugt und mit dem Meterstab nachgemessen werden können.
Zur Wellenerzeugung werden einfache Röhrenoszillatoren verwendet, die jeder Hobbyelektroniker mit wenigen Bauelementen und geringem Zeitaufwand aufbauen kann. Durch die Verwendung von Röhren kommt noch ein zusätzliches nostalgisches Element ins Spiel, das vom Audiobau her begeisterte Anhänger hat.
Das Buch informiert anhand von einfachen Experimenten über Welleneigenschaften, Röhrenoszillatoren, Messvorrichtungen und Antennentechnik.
Aus dem Inhalt: Eigenschaften der ultrakurzen Wellen
  • UKW-Schwingungserzeugung mit Röhren
  • Resonator
  • Lecherleitung
  • Die Antenne des UKW-Senders
  • Einfache Experimente mit UKW-Senderschaltungen mit Röhren

    Für mich ein sehr aktuelles und spannendes Buch! Sehr Empfehlenswert.

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  • Jürgen Schwandt, Röhren-Taschen-Tabelle (RTT), Franzis-Verlag

    Tabelle mit den Daten von über 3.000 Röhrentypen inkl. Wehrmachtsröhren und den wichtigsten amerikanischen Typen. - 15. Auflage
    Röhren-Geräte aus der "großen Zeit" der Röhren-Technik feiern ihr Comeback.
    Um sich in der Vielfalt zurecht zu finden, liefert die Röhren-Taschen-Tabelle alle technischen Angaben zu Röhren, die sich 1975 in Deutschland auf dem Markt befanden. Auch die wichtigsten amerikanischen Röhren-Typen sind aufgeführt. Darüber hinaus findet sich im Anhang noch eine Tabelle mit den wichtigsten Wehrmachtsröhren.
    Die Haupttabelle bringt Daten von über 3.000 Röhren in großer Ausführlichkeit in je 35 Spalten. Es werden bis zu 50 Einzeldaten je Typ genannt. Das sind u. a. Heizungs-Betriebswerte, Anodenspannung, Gitterspannung, Kathodenwiderstand, Anodenstrom, Schirmgitterstrom, Steilheit, Innen- und Außenwiderstand, Klirrfaktor, Sprechleistung sowie Grenzwerte wie Grenzfrequenz, Kathodenstrom, Anodenspannung, Schirmgitterspannung, Gitterwiderstand.
    Der hier vorliegende Nachdruck der Röhren-Taschen-Tabelle aus dem Jahr 1975 ist nach wie vor aktuell, da seit dieser Zeit kaum neue Röhren produziert wurden.

    Für mich - eines der wichtigsten Handwerkzeuge! Endlich wieder erhältlich!

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    Otto Diciol, Röhren-NF-Verstärker-Praktikum, Franzis-Verlag

    Das Buch gibt eine umfassende Darstellung der gesamten Röhren-NF-Verstärkertechnik, wobei die Theorie nur auf das Notwendigste beschränkt ist. Fast zwei Drittel des Inhalts beschäftigt sich mit der Praxis, also mit der Schaltungstechnik, der Berechnung und dem Aufbau der verschiedenen Arten von NF-Verstärkern.
    Den Kapiteln über Verstärkerplanung und Konstruktion folgen Abschnitte über Eintakt- und Gegentakt-Leistungsverstärker sowie Vorverstärker. Dabei werden für jede Verstärkerart nicht nur ausführliche Schaltungen, sondern auch! Berechnungsverfahren für die wichtigsten Bauelemente angegeben. Alles in allem ein reizvolles Buch für den NF-Röhrenverstärker-Freak, der genau weiss, dass die HiFi-Qualität von damals die heutige Technik durchaus in Frage stellen kann.
    Aus dem Inhalt: Schaltungstheorie für Röhrenverstärker, Verstärkerplanung und Konstruktion, Vorverstärker und Gegentakt-Endverstärker, Aufbau und Bauelementeauswahl, Messtechnik, High-Fidelity.

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    Gerhard Haas, High-End mit Röhren, Elektor-Verlag

    Dieses ist die ältere, bereits vergriffene Auflage des bekannten Buches.

    Mit etwas Glück kann sich derjenige, der Erstausgaben sammelt, bei Amazon im Bereich "Antiquariat" eine gebrauchte Ausgabe ergattern.
    Da sich in diesem Buch jedoch einige (vom Verlag verursachte) Fehler eingeschlichen hatten, sollte man unbedingt die im folgenden vorgestellte zweite Auflage bestellen.

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    Gerhard Haas, High-End mit Röhren, Elektor-Verlag

    Audio-Anlagen im High-End-Bereich bewegen sich in einem Preisrahmen, der für viele Audio-Freaks jenseits der finanziellen Möglichkeiten liegt. Der Autor zeigt in diesem Buch, dass auch mit weniger finanziellem Einsatz gute Ergebnisse zu erzielen sind. Dabei ist die Mehrzahl der Schaltungen - wie es der Titel verheißt - in Röhrentechnik aufgebaut. Trotz - oder gerade wegen der digitalen Audiotechnik - erlebt die Röhre eine Renaissance. Dem trägt der Autor dadurch Rechnung, dass er im ersten Teil des Buches Theoretisches und Grundlegendes beschreibt. So entstehen die für den zweiten Teil erforderlichen Kenntnisse, wenn es darum geht, Schaltungen aufzubauen. Einige Geräte-Highlights: * AB-Endstufe * Endstufe bis 230 W * PPP-Endstufe 100 W * Entzerrer- und Line-Vorverstärker in Halbleitertechnik.
    Mit den in diesem Buch vorgestellten Schaltungen wir Musikhören zum audiophilen Erlebnis. Seit vielen Jahren ist der Autor als Entwickler von High-End-Komponenten in der Szene bekannt. Auf seine Entwicklungen greifen auch renommierte Firmen gerne zurück. Durch den direkten Kontakt zum Audiophilisten kennt er deren Sorgen und Wünsche, die er im Buch aufgreift und behandelt.
    Des Weiteren hat er sich als Autor zahlreicher Fachpublikationen einen Namen gemacht.

    Dieses Buch ist die neue, vollständig überarbeitete Auflage des vorher beschriebenen Buches.
    Hier ist kaum etwas beim "alten" geblieben, das Buch wurde so gründlich überarbeitet dass es eigentlich schon als eigenständiges, neues Buch unter neuem Titel hätte erscheinen müssen.
    Es befinden sich u.a. Eintakt-A-Endstufen, Gegentakt-Endstufen bis 160 W, PPP-Endstufen von 40 - 220 W sowie Röhrenvorverstärker - und das alles vom feinsten - in diesem neuen Highlight auf dem Röhrenbüchermarkt.

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    B. Kainka, Röhren-Projekte von 6 bis 60 Volt, Elektor-Verlag

    Das Buch gibt eine systematische Einführung in die Röhren-Schaltungstechnik. Damit alles ganz ungefährlich bleibt, wird durchgehend mit geringen Spannungen gearbeitet. Verstärker, Röhrenradios, Messgeräte und Messsender oder Oszillatoren bis zum Tesla-Generator, alles geht auch mit Spannungen zwischen 6 und 60 Volt.

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    Lernpaket 'Röhrentechnik - Vorderseite

    Burkhard Kainka, Joachim Gittel, Lernpaket Röhrentechnik 2005, Franzis-Verlag

    Incl. 2 Röhren, 20 Bauteilen, Handbuch, Buch

    Woher kommt das Interesse an Röhren, wo doch die Röhrentechnik schon 50 und mehr Jahre zurückliegt?
    Es ist die Neugier und das Bemühen, den Dingen auf den Grund zu gehen. Mit diesem Lernpaket erhält der Bastler eine gründliche Einführung in die Grundlagen der Röhrentechnik. Was im Großen mit Röhren möglich ist, wird hier im Kleinen erprobt. Aufwändige Netzteile und hohe Spannungen sind nicht erforderlich, weil spezielle Batterieröhren zum Einsatz kommen. Untersuchen Sie einfache Grundschaltungen und entwickeln Sie einfache Schaltungen mit dem vorhandenen oder mit zusätzlichem Material.

    (Bitte die beiden Fotos des Lernpakets (linke und rechte Seite) anklicken, sie werden dann in hoher Auflösung und Grösse angezeigt.)
    Lernpaket 'Röhrentechnik - Rückseite Bestellen



    Lernpaket 'Röhrenradios selber bauen - Vorderseite

    Burkhard Kainka, Joachim Gittel, Lernpaket Röhrenradios selbst bauen, Franzis-Verlag

    Incl. mehr als 42 Bauteile, einschließlich einer Doppeltriode E90CC, Handbuch, Buch.

    Erinnern Sie sich noch an die polierten Holzgehäuse alter Röhrenradios, den einzigartigen, warmen Klang und die spärlich beleuchteten Skalen?
    Durch die vielen einzigartigen Eigenschaften ist die gute, alte Röhrentechnik für Klangfetischisten und die Industrie wieder von großem Interesse. Mit diesem Lernpaket können Sie auf einem eigens dafür vorgefertigten Steckbrett 30 erprobte Schaltungen aufbauen und somit diese einfache, aber geniale Technik selbst nachvollziehen.
    In der Aufbauanleitung finden Sie detailgetreue Beschreibungen der jeweiligen Schaltungen. Bauen Sie sich NF-Verstärker, Mittelwellenradios, Kurzwellenempfänger, DRM-Empfänger und Senderschaltungen einfach selbst - und staunen Sie über diese simple, aber doch wirkungsvolle Technik.
    Zusätzlich findet sich in dem mitenthaltenen Buch interessantes Grundlagenwissen der Hochfrequenz- und Audiotechnik mit Röhren.

    (Bitte die beiden Fotos des Lernpakets (linke und rechte Seite) anklicken, sie werden dann in hoher Auflösung und Grösse angezeigt.)

    Lernpaket 'Röhrenradios selber bauen - Rückseite
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    Eike Grund, Radios der 50er Jahre. Restauration, Wiederinbetriebnahme und Reparatur.

    Ein wesentliches Anliegen dieses Buches liegt in der Absicht, auch nachfolgenden Generationen den Umgang mit den Röhrenradios der 50er und 60er Jahre zu ermöglichen, bzw. die wichtigsten Kenntnisse zur Reparatur, Pflege und zum Betrieb dieser Geräte zu vermitteln bzw. zu konservieren.
    Viele Radiofreunde haben sich schon mit Hilfe dieser Anleitung in die Geheimnisse der Reparaturpraxis eingearbeitet und erfolgreich ihre Radios nicht nur "zum Laufen" gebracht, sondern auch zu Klangwundern und Schmuckstücken im Wohnzimmer gemacht.

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    Rainer zur Linde, Röhren-Verstärker, Elektor-Verlag

    Röhrenverstärker gehören zu den Geräten, die eine gewaltige audiophile Renaissance erleben. Allerdings werden Reparaturen und Modifikationen nur noch von wenigen Spezialisten ausgeführt.
    Dieses praxisorientierte Buch schafft Abhilfe. Der Autor gibt ausführlich Tipps und Kniffe, die beim Reparieren, Restaurieren und Modifizieren der wertvollen Geräte unabdingbar sind.
    Informationen über Theorie und Praxis helfen, messtechnische Besonderheiten und komplizierte Zusammenhänge leicht zu verstehen und sinnvoll anzuwenden.

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    Helmuth Lemme, Elektro- Gitarren- Sound, Elektor-Verlag

    Was wäre die heutige Rock- und Popmusik ohne Elektrogitarren und Elektrobässe? Diese Instrumente geben seit mehr als vierzig Jahren klar den Ton an. Ihr Sound wird zum großen Teil von den elektrischen Komponenten bestimmt.
    Doch wie funktionieren sie eigentlich? Kaum jemand ist in der Lage, diese Frage auch dem "Vollblutmusiker ohne technischen Background" verständlich zu beantworten.
    Das Buch von Helmut Lemme beantwortet viele offene Fragen unkompliziert und in einer leicht verständlichen Art und Weise.
    Was bisher noch weitgehend als Herstellergeheimnis galt, entschleiert dieses Buch für jeden interessierten Musiker (auch für andere) in klaren und deutlichen Worten. Der Blick geht tief ins Innere der Gitarren bis in die T onabnehmer (Pickups) und ihr elektrisches Umfeld. Damit ist die Gitarrenelektronik im Kern kein Buch mehr mit sieben Siegeln. Mit ein paar geschickten Eingriffen lassen sich viele Instrumente im Klang noch deutlich verbessern und vielseitiger machen mit optimalem Verhältnis von investiertem Geld zu Nutzeffekt.
    Der Autor ist langjähriger Elektronik-Profi und aktiver Musiker. Was hier beschrieben ist, hat er alles selbst ausgiebig in der Praxis getestet.

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    Peter Dielemann , Theorie und Praxis des Röhrenverstärkers, Elektor-Verlag

    Es ist heute nicht mehr ganz einfach, ein Buch über Röhren zu verfassen, da in den letzten Jahrzehnten viel Wissen über dieses interessante Gebiet verloren gegangen ist. Genau das aber ist einer der Gründe, warum dieses Buch geschrieben wurde. Der Autor hat sich zur Aufgabe gemacht, die für den Einsatz von Röhren im Audiobereich bedeutsamen theoretischen und praktischen Kenntnisse zu bündeln und darzustellen.
    Der Verfasser stützt sich dabei auf seine eigene und umfassende Erfahrung, die er in den vielen Jahren vor der breiten Einführung von Halbleitern durch intensive Auseinandersetzung mit der Röhrentechnologie gewonnen hat. Selbstverständlich werden in den Schaltungsteilen, die nicht unmittelbar im Signalweg sitzen, die Vorzüge zeitgemäßer, aktiver elektronischer Bauteile wie Transistoren oder ICs gezielt ausgenutzt. Hinzu kommt die bevorzugte Verwendung hochqualitativer, moderner Ringkerntransformatoren.

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    Gerhard Haas, Gitarrenverstärker selbstgebaut, Elektor-Verlag

    Die meisten Gitarrenverstärker sind billig - und schlecht. Grund genug, durch Selbstbau Geld zu sparen und doch seinen Ansprüchen treu zu bleiben. In diesem Buch wird genau gezeigt, wie. Grundlage ist ein modulares Baukastensystem, das aller Individualität gerecht wird. Ein Buch, das viel Spaß macht.
    Ursprünglich wurden umgebaute NF-Verstärker aus Rundfunkgeräten mit nur wenigen Watt Leistung verwendet, dann wurde statt der reinen Verstärkung die Erzeugung von Sounds durch übersteuerte Verstärker vorangetrieben.
    Inzwischen sind fast unbegrenzte Lautstärken und Sounds aller Art erzeugbar. Wer einen guten Sound wünscht und trotzdem nicht zuviel investieren will, kann durch Selbstbau Geld sparen und dazu noch einen Verstärker nach seinem Geschmack herstellen. Mit diesen Buch soll das Entstehen der Sounds verständlich gemacht werden. Das modulares Baukastensystem ermöglicht den Bau eines individuellen Verstärkers, der den persönlichen Soundvorstellungen entspricht. Röhrenendstufen mit Leistungen zwischen 30 W und 230 W ermöglichen den Bau von kleinen Gitarrenverstärkern bis zu leistungsstarken Bassverstärkern.

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    Bernd VomBerg, Audio-Schaltungen par excellence, Elektor-Verlag

    Dieses Buch enthält eine Sammlung von Artikeln aus der Zeitschrift 'Elektor' zum Thema 'natürliche Klangwiedergabe'.
    Eingeteilt in die Rubriken 'Vorverstärker', 'Endverstärker' und 'Sonstiges' (darunter Lautsprecherboxen-Bauvorschläge) werden sehr vielfältige technische Ansätze beschrieben und diskutiert, um dem Ziel 'natürlicher Klang' nahe zu kommen.
    Die Theorie kommt nur soweit zu Wort, wie für das Verständnis erforderlich. Schnell folgt alles, was zur Verwirklichung der Idee notwendig ist; genaue Baupläne mit Platinenlayout, Stückliste und Bestückungsplan, Aufbauanleitung, Beschaffungshinweise für schwer erhältliche Bauteile sowie Abgleichhinweise.

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    Menno van der Veen, Moderne High-End-Röhrenverstärker mit Ringkern-Ausgangstrafos, Elektor-Verlag

    Der Autor beschreibt ausführlich und interessant den von ihm entwickelten Ringkern-Ausgangstransformator, der klassische Technik mit modernen Komponenten sinnvoll kombiniert. Theoretiker wie Pragmatiker werden von den Erläuterungen und Baubeschreibungen des kompetenten Autors profitieren.

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    Wilfried Frohn, Audio-Röhrenverstärker von 0,3 bis 10 Watt erfolgreich selbst bauen, Franzis-Verlag

    Dieses Buch enthält, auf ca. 100 Seiten, HiFi- und Gitarrenschaltungen in Röhrentechnik, wobei die ganze Peripherie, nämlich die Gleichrichter-, Steuer- und Schaltelemente in Halbleitertechnik ausgeführt sind.
    Dies betrifft vor allem den Einsatz von Hochspannungsschaltnetzteilen, mit denen der Batteriebetrieb von Röhrenstufen ermöglicht wird, sowie Schaltungen zur Gleichstromheizung.
    Der hier beschriebene Leistungsbereich bis zu 10 Watt eignet sich für Röhrenverstärker sowohl für den Heimgebrauch als auch als Verstärker zur Mikrofonaufnahme im Studio.
    Der Author geht hierbei teils neue, aber immer hochinteressante und zum Nachbau verführende Wege.
    Weiter werden auch die Klangbeeinflussung eines Instrumentenverstärkers bereits an den Tonabnehmern, wie z.B. für Gitarre, beschrieben - wobei passive sowie aktive Röhrenschaltungen zum Einbau in Gitarren erläutert werden.
    Alle Schaltungen sind praktisch erprobt und zum Teil mit Platinenlayout und Bestückungsplan umfassend dargestellt, sodass auch den elektronisch weniger Vorbelasteten der Nachbau deutlich erleichtert wird.

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    Alexander Potchinkov, Simulation von Röhrenverstärkern mit SPICE: PC-Simulationen von Elektronenröhren in Audioverstärkern, Verlag Vieweg + Teubner

    Audio-Röhrenverstärker erfreuen sich wachsender Beliebtheit im Hochpreissegment. Die Verfügbarkeit moderner Bauelemente, neue Schaltungskonzepte und die Erfahrungen aus dem Transistorverstärkerbau lassen das Interesse an Neu- und Weiterentwicklungen von Röhrenverstärkern steigen. Elektronikentwicklung mit Hilfe des universellen Schaltungssimulationsprogramms SPICE bilden eine vollkommene Einheit. Das Buch, einzigartig in diesem Bereich, will die Entwickler und die zahlreichen Amateure mit SPICE zusammenbringen.
    Das Buch hat drei Schwerpunkte, die Modellierung von Verstärkerröhren, die Anwendung von SPICE für die Untersuchung von Schaltungskonzepten und die Vorstellung moderner Schaltungstechniken, die mit SPICE analysiert werden können.

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    Wolfgang Scharschmidt, Röhrenhistorie, Band 1: Zeitgeschichte - Technologie - Codierungen - Lexikon, Funk-Verlag Bernhard Hein

    Die Bücher von Wolfgang Scharschmidt können, mit Beginn Band 1, ab März/April im www.funkverlag.de, Bernhard Hein, bezogen werden. Dort werden in Kürze auch Informationen über die Buchbände einschließlich Leseproben geschaltet sein.
    Sobald die neu beantragte(n) ISBN-Nummer(n) verfügbar sind, werden sie hier ebenfalls angegeben. Vorbestellungen können ab sofort im Funkverlag abgegeben werden.

    Seit der Entstehung der ersten als brauchbar zu bezeichnenden Elektronenröhre im Jahre 1906 hat diese Erfindung wie kaum etwas anderes in der Geschichte der Technik bis heute fast alle Lebensbereiche der Menschheit prägend beeinflusst. Zu Beginn des 20.Jahrhundert hat sich kaum jemand vorstellen können, welche Tore dieses Bauelement aufzustoßen in der Lage sein wird. So wurde erst durch sie z.B. ein erdumgreifender Rundfunk, Fernsehen oder weltweite Kommunikation und Navigation und vieles vieles andere möglich. Selbst zu Beginn des 21. Jahrhunderts, nach nunmehr 100 Jahren, hat die Elektronenröhre noch ihre Daseinsberechtigung und ist bis heute in vielen Anwendungen wie z.B. in der Raumfahrt, der Astronomie, der Kernforschung etc. unersetzbar.
    Physikalische Erkenntnisse ihrer Entwicklung haben uns in unsere heutige technische Welt geführt und dabei Lösungen hervorgebracht, die den Autor zu einer Prognose der nahen Elektronik-Zukunft inspiriert hat.

    Band I bietet einen Überblick über die 100-jährige technologische und zeitgeschichtliche Entwicklung der Elektronenröhre. Ein weiteres Kapitel befasst sich mit den Meilensteinen früher deutscher Patente. Leicht verständlich und auf die heutigen Interessen abgestimmt wird der Leser im Anschluss informiert über: Katodenfunktionalität, Zuverlässigkeits- und Lebensdauerkriterien, Qualitätsklassifizierung, Prüfverfahren, Störgrößen, usw..
    Ein Speziallexikon verschafft Einblick in die spezielle Röhren-Terminologie und in deren Ergänzung mit umfassenden Nomenklaturen, Informationen über Röhrenschlüssel, Normierungen, Codierungs- und Fertigungskennungen.

    Eine Leseprobe aus Band 1 der Röhrenhistorie stellte Wolfgang Scharschmidt freundlicherweise zur Verfügung; sie zeigen eine nur kleine, aber hochinteressante Übersicht. (PDF-File, ca.2 MB)




    Wolfgang Scharschmidt, Röhrenhistorie 2: Firmenporträts, Funk-Verlag Bernhard Hein

    An der Entwicklung der Elektronenröhre waren weltweit viele verschiedene Firmen mit deren Ingenieuren beteiligt. Nicht nur amerikanische und britische Firmen setzten Meilensteine, nein, vor allem auch deutsche Köpfe waren daran maßgeblich beteiligt. Vor allem Firmen wie u.a. AEG - Osram - Siemens - Telefunken, C.H.F.Müller, Seddig oder Huth erkannten sehr früh den Nutzen der Elektronenröhre und fanden trotz der von der weltweiten Entwicklung durch den 1. Weltkrieg isolierten Zeit grundlegende wegweisende Erkenntnisse.
    Die Röhre erfuhr eine rasante Fortentwicklung, die nochmals kriegsbedingt in den enddreißiger bis Mitte vierziger Jahre und dem nachkrieglichen Beginn der Fernsehtechnik, einen neuerlichen Innovationsschub erlebte.
    Der Author geht hierbei teils neue, aber immer hochinteressante und zum Nachbau verführende Wege.

    Band II der Röhrenhistorie widmet sich den Porträts deutscher Unternehmen, wie z.B. Valvo, Telefunken, Hiller und des ostdeutschen Funkwerkes Erfurt mit seinen speziellen Gnom-Röhren. Die Betrachtung der Firmen erstreckt sich dabei jeweils von ihrer Gründung bis zu deren Niedergang bzw. bis zur Einstellung der Konsumer-Röhrenaktivitäten.
    Dokumentiert sind darüber hinaus die jeweils geschaffenen technischen Entwicklungen sowie - anhand anvertrauter authentischer Berichte und Laborschriftstücke - die Probleme, mit denen die Unternehmen insbesondere während der kriegs- und nachkriegsbedingten Zeit konfrontiert waren.




    Wolfgang Scharschmidt, Röhrenhistorie 3: Max Funke und seine Röhrenprüfgeräte, Funk-Verlag Bernhard Hein

    Nachdem 1922 in Deutschland das Hörfunkzeitalter begann, die einschlägige Industrie auch für den nicht so wohlbetuchten Bürger statt einfacher Detektorempfänger zunehmend erschwingliche röhrenbestückte Radioapparate herstellte, war man sehr bald mit Röhrendefekten konfrontiert.
    In Anbetracht damaliger Röhrenpreise, die im Verhältnis zu den Brutto-Durchschnittseinkommen der Bürger im Jahre 1925 mit 150 RM bei etwa einem zehntel eines Monatseinkommens lagen, gewann das Prüfen der "Radio-Röhre" auf mögliche Weiterverwendung zunehmend Bedeutung. Die Röhrenhersteller verfügten über derartige eigenproduzierte Prüfeinrichtungen, doch der Bürger musste sich, sofern der Radiohandel über entsprechende Testgeräte verfügte, gänzlich auf deren Aussage verlassen.

    Den Mangel geeigneter Prüfgeräte beim Fachhandel erkannten zwar verschiedene Firmen, doch nur einer wie Max Funke erkannte bei etwaiger Negativbefundung die Problematik des misstrauenden sachunkundigen Bürgers.
    Folglich entwickelte er für den Fachhandel Prüfgeräte, die es dem Laien ermöglichten, seine Röhren gegen ein geringes Entgelt selbst zu prüfen.

    Band III der Röhrenhistorie ist der Firma Max Funke und deren Entwicklungen gewidmet, die es dem Laien ermöglichten, seine Röhren einfachst und eindeutig selbst zu prüfen. Beschrieben wird der Werdegang des Unternehmens von der Gründung unter Max Funke und Willy Bittorf im Jahre 1933, über die Nachkriegszeit in der DDR, den Neubeginn in Westdeutschland ab 1951, bis zur Stilllegung des Betriebes im Jahre 1976.
    In dieser Funke-Publikation sind alle Prüfgeräte mit umfangreichen Schaltungsabbildungen, Bedienungsanleitungen, technischen Daten, Gerätefotos und Prüfkartenbeispielen erfasst und dokumentiert.




    Wolfgang Scharschmidt, Röhrenhistorie 4: Deutsche Wehrmachtsröhren, Funk-Verlag Bernhard Hein

    Im Zuge der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahre 1933 forderte das Militär leistungsfähigere und kleinvolumigere Röhren, um damit für die Kriegsführung besser geeignete Geräte entwickeln zu können.

    Band IV der Röhrenhistorie gibt in Aufarbeitung alter Aufzeichnungen und im Rückblick dazu ergänzender Informationen einen Überblick über die deutschen Heeres- und Luftwaffen-Röhren der dreißiger Jahre bis 1945.
    Anhand von Originaldokumenten, Laborberichten und Produktbeschreibungen wird die Entwicklung verschiedenster Röhrentypen mit deren technischen Daten und Typenzusammenstellungen beschrieben und mit vielen Abbildungen dokumentiert.

    Eine Leseprobe aus Band 4 der Röhrenhistorie stellte Wolfgang Scharschmidt ebenfalls zur Verfügung. (PDF-File, ca.150 kB)




    Wolfgang Scharschmidt, Röhrenhistorie 5: Brands - Signets - Technische Daten, Funk-Verlag Bernhard Hein

    Fast jeder Röhrensammler oder -Anwender wird sich wohl schon einmal die Frage gestellt haben, wie viele Firmen sich weltweit seit Anbeginn des Elektronen-Röhrenzeitalters mit deren Entwicklung, Fabrikation bzw. vertrieblich mit eigenem Warenzeichen betätigt haben. So wird auch jeder Röhrenanwender gelegentlich vergeblich nach Röhrendaten oder einem geeigneten Ersatztyp gesucht haben.

    Band V der Röhrenhistorie befasst sich in zwei Hauptkapiteln mit diesen beiden Fragen.
    Mit mehr als 2000 zusammen getragenen Namenseinträgen größerer und kleinerer Firmen bzw. Garagenfirmen aus der Anfangszeit, Ingenieurbüros oder des einschlägigen Handels mit deren Logos und Signets, Kartonagen- und Röhren-Farbabbildungen, kann dieses trotz des großen Umfanges kaum Anspruch auf Vollständigkeit erheben.
    Der zweite Buchteil enthält Röhrendaten- und Sockelschaltungs-Zusammenstellungen alter und neuerer internationaler Entwicklungstypen, sowie einer darauf abgestellten Typenvergleichsübersicht mit sowjetischen- (russischen), lückenlos britischen CV- bzw. neuester Typen bis zum Jahre 2006.




    Martin Selber, 3 in 1 - Reprint der der drei beliebten (und sehr begehrten) Bücher von Martin Selber: Mit Spule, Draht und Morsetaste, Mit Radio, Röhre und Transistor, Mit Logbuch, Call und Funkstation (Gebundene Ausgabe).
    Funk Verlag, 348 Seiten.

    Wer alte Röhren liebt und gerne radiobastelt, wird auf alle Fälle eine Menge Spass an diesem sehr gut gemachten Reprint haben. Dem Transistor wird nur vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit zuteil, den Hauptteil geben Experimente auf dem Gebiet der Elektrodynamik und Röhrenschaltungen mit vielen alten A-, R-, V- oder U-Röhren, neben der bekannten E-Reihe. Vergleichen kann man das vielleicht mit Heinz Richters "Radiobasteln für Jungen", allerdings finde ich Selbers Bauvorschläge leichter verständlich und handwerklich viel einfacher umsetzbar, gerade für Kinder/Jugendliche und deren allzu oft unbedarften Väter.

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    Günter Wahl, Neue Experimente mit EMPs, Tesla- & Mikrowellen, Franzis-Verlag

    Ein Buch der Superlative für Science-Fiction-begeisterte Elektronikfans und Hobbyforscher, die sich gerne mit ausgefallenen Ideen, Selbstbauprojekten und Experimenten beschäftigen.
    Das Buch gliedert sich in vier Abschnitte: Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit dem Phänomen der elektrodynamischen Wirbel, die mit einem Solid-State-Teslagenerator erzeugt werden. Lassen Sie sich von den magisch leuchtenden Drahtwirbeln faszinieren und zu weiteren Experimenten anregen.
    Im zweiten Abschnitt wird das Thema EMP (Elektromagnetischer Impuls) experimentell erörtert. Hierbei wird deutlich, wie verletzbar die moderne Elektronik ist.
    Der dritte Abschnitt behandelt Tesla-, Mikro- und Skalarwellengeneratoren mit ihren geheimnisvollen Eigenschaften.
    Der vierte Abschnitt wendet sich elektrokinetischen Projekten wie etwa Massenbeschleunigern und Plasmakanonen in Minibauweise zu. - Weiterhin beinhaltet das Buch unter anderem einen Pseudo-Maser, einen Blechdosenknacker und eine Drahtexplosionsvorrichtung.
    Treten Sie ein ins Elektronik-Abenteuerland des 21. Jahrhunderts und überraschen Sie Ihre Freunde mit faszinierenden Star-War-Experimenten!

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    Burkhard Kainka, Martin Häßler, Hans-Werner Straub, Grundwissen Elektronik, Franzis-Verlag

    Die Elektronik ist ein breit gefächertes und in den letzten Jahrzehnten stark angewachsenes Fachgebiet, in dem man als Neuling leicht den Überblick verlieren kann. Besonders schwierig ist es daher, einen geeigneten Einstieg zu finden.
    Obwohl heute die digitale Elektronik z.B. in der Computertechnik weiter verbreitet ist, finden sich in der analogen Elektronik, die bereits seit den Anfängen der Radiotechnik entwickelt wurde, die entscheidenden Grundlagen, an denen man nicht vorbeigehen sollte.
    Dieses Handbuch der analogen Elektronik soll eine Hilfe für alle Einsteiger in die Elektronik sein. Es werden zunächst keine Grundkenntnisse vorausgesetzt. Vielmehr soll das Buch ein solides Fachwissen von Grund auf vermitteln.
    Das Buch behandelt die erforderlichen Theorien, beschränkt sich aber nicht auf theoretische Grundlagen, sondern bietet immer auch praktisch erprobte Schaltungen für konkrete Projekte. Zahlreiche Schaltungen können zum Ausgangspunkt für eigene Entwicklungen werden.
    Es wurde versucht, einen umfassenden überblick der wichtigsten Bereiche zu geben. Damit eignet sich das Buch auch als Nachschlagewerk. Viele in der praktischen Arbeit auftretende Probleme führen dazu, dass der man häufig auf der Suche nach konkreten Fachinformationen ist. Die Zusammenstellung der Inhalte wurde daher auch von dem Ziel geleitet, die Suche nach praktisch relevanten Informationen zu vereinfachen.

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    Rudolf Schiffel, Artur Köhler, Werkbuch Hochfrequenz-Technik, Franzis-Verlag

    Wer sich beruflich oder hobbymäßig näher mit Hochfrequenztechnik beschäftigt, stößt immer wieder auf Wissenslücken und scheinbar unlösbare Probleme. Es scheint, dass der Hochfrequenz-Informationspool trotz moderner Fachbücher und Internet nicht so ergiebig ist, wie in der herkömmlichen Elektronik. Das Werkbuch Hochfrequenztechnik soll in Vergessenheit geratenes Grundwissen auffrischen und es für Labor, Praxis und Studium auf einfache und verständliche Weise wieder zugänglich machen.
    Die Reprint-Ausgabe eines Bestsellers aus den siebziger Jahren wird diesem Anspruch gerecht, da sie dauerhaftes und echtes Praxiswissen liefert. Fast alle Beispiele aus dem Buch beziehen sich noch auf Röhrentechnik. Wer sich mit HF-Technik und Röhren beschäftigt, findet hier manche Information, nach der er sonst lange suchen müsste.
    Aus dem Inhalt:
    Teil I Induktivitäten, Kapazitäten, Nomogramme, Übertragungseinheiten, Wechselstrombrücken
    Teil II Schwingungskreise, Filter, Oszillatoren, Hochfrequnzverzerrungen
    Teil III AM- und FM-Modulation, Stereo-Übertragungstechnik, Frequenznachstimmverfahren, UKW-Antennen, Leitungen, Fouriersche Reihen
    Teil IV Komplexe Zahlen, Kreisdiagramm, Antennenanpassung, Hohlleiter, Leitungskreise, Laufzeitröhren

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    Ernst Erb, Radios von Gestern

    Prof. Dr. Dr. B. G. Bosch, Ruhr-Universität Bochum, schrieb zu diesem Buch folgendes:
    Zu der Herausgabe Ihres Buches "Radios von gestern" möchte ich Ihnen herzlich gratulieren! Ein Werk mit dieser Themenvielfalt und hervorragenden Ausstattung existiert meines Wissens weltweit noch nicht. In seiner Art - von der Schilderung der historischen Entwicklung in der Vor-Periode über die eigentliche Zeit des Radios bis hin zu seinem zweiten Teil, welcher der Restauration sowie den technischen Erläuterungen gewidmet ist und die vielen Tabellen und sonstigen Materialien enthält - handelt es sich um ein außerordentlich gelungenes, umfassendes Kompendium. Das von Ihnen getroffene Niveau der Darstellung liegt für den angestrebten Leserkreis m.E. gerade richtig. Die lebendige Darstellung ist erfrischend.

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    Gerald F. J. Tyne, Saga of the Vacuum Tubes

    Wie kaum ein anderes Buch beschreibt dieses die Geschichte der Röhrenentwicklung, von Edison, Elster und Geitel, Hittorf, Thomson, Braun etc., jeweils mit etlichen und ausführlichen Beschreibungen, bis etwa zum Zeitpunkt Beginn WW II.
    Es werde sowohl amerikanische als auch europäische Entwicklungen vorgestellt.
    Dieses Buch ist für mich eines der wichtigsten und schönsten Nachschlagewerke, fast eine Art "Röhrenbibel".
    Es ist sowohl ein geschichtlicher Umriss über die Gesamtentwicklung (dabei sehr ausführlich) als auch eine (ebenfalls sehr ausführliche) Vorstellung der alten Röhren, dabei zeigt es auch eine Aufstellung der ehemaligen Röhrenhersteller (Brands).
    Obwohl in englischer Sprache geschrieben, macht es auch dem nicht-englisch-sprechenden keine oder kaum inhaltliche Verständnisprobleme.

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    Morgan Jones, Valve Amplifiers

    Obwohl vor über 30 Jahren geschrieben, hat das Buch Röhrenverstärker von Morgan Jonas mittlerweile weitgehende Anerkennung gefunden als ein kompletter Leitfaden zu den Themen Verstärkerdesign, Modifzierung, Analyse, Konstruktion und Reparatur. Es ist einzigartig in der Darstellung der grundlegenden Schaltungsdesigns von Röhrenverstärkern, dabei für Ingenieure und Enthusiasten gleichermaßen geeignet. Zusätzlich wurde explizit auf die Verwendung gängiger Bauteile geachtet.
    Das Zielsetzung des Autors lautet: so wenig Mathematik wie nötig, dafür soviel Schaltungs-knowhow wie möglich.
    Morgan Jones führt den Leser Schritt für Schritt durch den Prozess des Schaltungsdesigns. Angefangen von den Elektronikgrundlagen, über einfache Stufen, gemischte Stufen, zusammengestze Stufen bis hin zu komplexeren Schaltungsdesigns. Praktische Punkte werden dabei genausowenig unberücksichtigt gelassen wie die Sicherheitsaspekte.
    Obwohl dieses Buch in englischer Sprache vorliegt, kommen auch "nicht-englischsprechende" (so wie ich) hervorragend mit dem Inhalt zurecht.

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    Wilhelm von Oeynhausen, 30 Jahre "Philips-Philetta", GFGF-Verlag Dr. R. Walz
    Die Philetta - Eine Legende der Funkgeschichte : Rundfunkgeräteserie 1940-1970

    Ein Kleinradio, robust, leicht zu exportieren, unter Lizenz nachzubauen und gut zu transportieren in den schwierigen Zeiten des Krieges - das mögen die ersten Gründe für die Konstruktion der frühen "Philetta" gewesen sein. Daß daraus eine Geräteserie werden würde, die 30 Jahre andauern würde, hat damals sicherlich niemand geahnt.
    Klein, preiswert und gute Empfangsqualität machten die Philetta später vom Notbehelf zum idealen Zweitradio.
    Wilhelm von Oeynhausen hat anhand der Werbeprospekte und Bilder die Geschichte und Wandlung der Philetta nachgezeichnet und teilweise kommentiert. Über hundert farbige Abbildungen der Philetta, dazugehöriger Werbemittel und verwandter Geräte lassen ein Stück Zeitgeschichte Revue passieren.
    Die Veränderungen im Werbetext, im Erscheinungsbild der Geräte und Technik faszinieren sicher nicht nur den Fachmann.
    Dutzende vom Schaltbildern der Philetta runden die Darstellung ab und bieten auch dem versierten Sammler Hintergrund über die Entwicklung der Philetta.

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    B.Kainka/U.Schneider, DRM-Empfangspraxis, Franzis-Verlag

    Digitaler Rundfunk unter 30 MHz gelingt bereits mit einfachsten Empfängern. Das Buch beschreibt den Selbstbau, den Einsatz fertiger Empfänger und den Umbau vorhandener Geräte. Es richtet sich nicht nur an erfahrene HF-Spezialisten, sondern auch an Einsteiger. Neugier genügt.
    - Mit CD-Rom.

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    Elektor-Verlag: Sonderheft Röhren 1 (High-End und NF-Technik) ist wieder erhältlich und
    Sonderheft Röhren 2 (HiFi und Musik) ist ab dem 14.06.2006 im Handel.




    Das Heft 1 ist bei www.tube-audio.de, bei www.experience-electronics.de, bei www.btb-elektronik.de sowie beim Verlag, www.elektor.de zu beziehen.

    Ein Tip von mir: Wer Heft 1 noch nicht hat sollte es mit Heft 2 zusammen bestellen. Erstens einmal erspart er sich dadurch die Versandkosten für ein Heft, zum zweiten: die Artikel in jedem Heft sind selbstverständlich für sich jedes ein abgeschlossener Artikel - aber es gibt einige Artikel in Heft 2, die beziehen sich auf Artikel in Heft 1, zum besseren Verständnis. - Alleine schon aus dem Grund ist es sehr sinnvoll, die Hefte komplett zu haben...



    Russisches Röhrendatenbuch.
    Dieses riesige Datenbuch besteht im eigentlichen aus mehreren Büchern.
    Zum besseren Verständnis:
    Fast alle russischen Röhren aus UDSSR-Zeit wurden für das Militär hergestellt.
    Diese Röhren wurden gezielt für bestimmte Mil.-Bereiche fabriziert und geliefert.
    Der jeweilige Kommandeur ließ nun aus den Datenblättern und Notizen, die er mit der jeweiligen Röhre geliefert bekam, in seiner örtlichen Druckerei einige Bücher drucken, dieses waren oft nur etwa 10 bis 15 Exemplare, die dann den einzelnen Divisionen jeweils ausgehändigt wurden. Es gab also keine zentrale Druckerei.
    Deshalb ist es heute oft fast unmöglich, zu bestimmten Röhren an Datenblätter zu gelangen.

    Dem Verfasser dieses Datenbuches ist es gelungen, den größten und wichtigsten Teil dieser russischen Datenbücher, von denen oft nur noch ein einzelnes Buchexemplar existiert, zu beschaffen und die wichtigsten Teile zusammenzustellen.
    Das Ergebnis ist dieses einmalige und aufwändig gebundene Werk. Dieses Röhrendaten-Buch ist vollgepackt mit Röhrendaten.
    Es sind die ältesten russischen Röhren (etwa aus der gleichen Zeit wie die Röhrenentwicklung in Deutschland) beschrieben, teilweise mit Röntgenaufnahmen dargestellt, im Buch vorhanden, bis hin zu den neuesten und modernsten Metallkeramik-Röhren.
    Selbstverständlich sind zu fast allen Röhren auch Diagramme vorhanden.

    Da sind: Vorkriegsröhren, mit Schaltungsbeispielen und Radioschaltungen aus Vorkriegszeiten,
    Kriegsröhren (Bereich alte Röhren),
    Teil Pinbelegung;,
    Teil Arbeitspunkte, SE, PP, Vorverstärker,
    Stabiröhren,
    Dekatronröhren,
    Nixie- und Numitronröhren
    Gasindikatorröhren (VFD etc.),
    LCD-Anzeigen,
    Gasotronen und Therotronen mit "heißer Kathode",
    Tyratrons,
    Generator- und Modulatorröhren.
    Über 850 Seiten (jede Seite enthält zwei Seiten des jeweiligen russ. Buches), gebunden, Halbleinen.
          eMail - Bestellung

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