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Fragen zu Ausgangsübertragern (Tech Talk: sonstiges)

verfasst von Joker ® E-Mail, 01.06.2017, 11:43

Hallihallo liebes Forum! Ich habe da zwei Fragen zu Ausgangsübertragern:

1.:
Hier auf Jogis Röhrenbude wird der Bau eines Ausgangsübertragers für EL84GG beschrieben. Dabei wird die Anodenspannung, die wechselspannungsmäßig ja auf Masse liegt, an die Enden der Wicklung angeschlossen, die dicht am Kern liegen. Die Enden mit der größten Wechselspannungsbelastung, also die an den Anodenleitungen, liegen außen. Das verstehe ich nicht, weil außen durch die größere Länge der einzelnen Windungen die Kapazitäten (und evtl. auch die Streuinduktivitäten wegen größerer Drahtlänge und größerem Abstand zum Kern?) größer sind. Ihre schädliche Wirksamkeit könnte man doch bei geringerer Wechselspannungsbelastung, respektive dem Einbau nah am Kern, verringern. Warum wird es also so gemacht wie dargestellt?

2.:
Wenn ich einen Ausgangsübertrager mit zwei Ausgangsimpedanzen 4 Ohm und 8 Ohm herstellen möchte, kann ich dann folgendes für gute magnetische Kopplung tun?
6 Einzelwicklungen sekundär
Für 3,8 Ohm (quasi 4 Ohm) je zwei in Serie und drei Serien parallel
Für 8,55 Ohm (quasi 8 Ohm) je drei in Serie und zwei Serien parallel

Als (sinnfreies) Schmankerl könnte man sich so noch einen 1 Ohm und einen 32 Ohm Ausgang basteln, bei erhöhter (12-facher) Verschachtelung auch einen 16 Ohm Ausgang.
 

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