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Fragen zu Ausgangsübertragern (Tech Talk: sonstiges)

verfasst von Joker ® E-Mail, 01.06.2017, 15:09

hpvoelpelHallo Joker,
falsch:
Zwei Sekundärwicklungen mit 4Ohm Anpassung parallel: 4Ohm
Zwei Sekundärwicklungen mit 4Ohm Anpassung in Reihe: 16Ohm
Zwei Wicklungen mit je 8Ohm und 4Ohm parallel: Rauchzeichen.
Deshalb sechs 1-Ohm Wicklungen. Zwei in Reihe macht 4 Ohm, drei in Reihe macht 8 Ohm (so zirka), die jeweiligen Serienschaltungen (6 Wicklungen, je 2 in Reihe bei 4 ohm macht 3 Serienschaltungen, je 3 in Reihe macht 2 Serienschaltungen) dann einfach parallel. Sorry, wenn ich mich da unklar ausgedrückt habe. Meine Frage zielt darauf ab, ob eine solche Nutzung der Wicklungen neben dem nötigen komplizierten Schalter und der ggf. anzupassenden Gegenkopplung Nachteile der Verkopplung ggü einer Lösung mit nur einer Anpassungsimpedanz hat.

hpvoelpel
Der Gründe dafür, das 'kalte' Ende der Anodewicklung nach innen zu legen, sind simpel: Die Spitzenspannung ist innen am niedrigsten, und die Wicklungskapazität gegen Masse ist so am geringsten.

Dann habe ich da ja richtig vermutet weiter oben, obwohl Andreas die Kapazität gegen Masse vernachlässigbar klein sieht.


Gruß Mark
 

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