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Fragen zu Ausgangsübertragern (Tech Talk: sonstiges)

verfasst von Uwe Menrath ® E-Mail, Tauberbischofsheim, 04.06.2017, 20:56

Joker
Ich kann mir die kapazitiven Einflüsse der Wicklungen ganz gut bildlich vorstellen, die induktiven aber nicht so ganz. Die Wicklungen sind ja über den Kern induktiv miteinander verkoppelt. Sind also Wicklungen, die innen liegen, besser verkoppelt als solche, die außen liegen? Wie sehr macht sich die Verkopplung über die Luft bei hohen Frequenzen bemerkbar? Ich meine damit zum Beispiel die unity coupled transformers a la McIntosh. Dort wird bifilar (beim mc 275, bis zu pentafilar beim 3500er) gewickelt und man erzielt quasi perfekte Verkopplung, offenbar unabhängig von der Entfernung zum Kern. Wie entsteht also die Streuinduktivität überhaupt?

Hallo,

das Unity-Coupling-Prinzip von F. McIntosh und G. Gow bezieht sich zunächst mal auf die Primärwicklung und sagt nichts über die Streuinduktivität zwischen Primär und Sekundär aus. Diese entsteht, weil, bildlich gesprochen, nicht alle magnetischen Feldlinien die Sekundärwicklung wirksam durchdringen.

Beim MC 275 hängt die Anzahl parallel gewickelter Drähte übrigens vom Fertigungsjahr ab: Ursprünglich hatten die Trafos trifilare Primärwicklungen.

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Beste Grüße, Uwe

Ich danke allen, die nichts zur Sache beizutragen hatten und trotzdem geschwiegen haben!

 

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