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Wo Ferritperlen anordnen ? (Tech Talk: Röhrenthemen)

verfasst von McKlirr ®, 13.06.2017, 10:29

Schiller72Bei meinem aktuellem Aufbau sieht das so aus (Ferrite nur an den Kathoden der beiden ECF82)

Hi, das Bild kann ja täuschen, aber für mich sieht es so aus, als ob der Draht ohne Schlaufe durch die Ferritperle geht. Wenn die mögliche Induktivität besser genutzt werden möchte würde ich den Draht durch die Perle als Ring (eine Schlaufe hindurch) legen.

Zur Frage wo sowas am besten eingebaut wird? Ich betreibe Katodenfolger grundsätzlich mit einer UKW-Schutzdrossel (10-20µH Festinduktivität) in der Anode und Schutzwiderstand am Steuergitter. Damit habe ich immer mal wieder sporadisches wildes Schwingen in den Griff bekommen. Was ich interessant am Schwingungsvorgang fand war, dass obwohl er weit im hochfrequenten Bereich stattfand dass er damit im NF-Bereich zum Teil starke "Brummstörungen" erzeugte.

In Endverstärkern habe ich, direkt an der Fassung ebenso 10-20µH Festinduktiväten (Strombelastbarkeit beachten) in den Anoden und Schirmgitterkreisen eingebaut, wie auch die obligatorischen Schutzwiderstände überhaupt.

Mit diesen Schutznaßnahmen funktioniert alles wie es soll, seit Jahren, auch nach einem Röhrentausch bestens.

In den Katodenkreisen habe ich bisher noch nie eine "Ferritdrossel", Perle, etc. eingebaut.

Gruß McKlirr
 

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