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Bass- und Gitarrenverstärker mit EL84 (Small Talk: Off Topic)

verfasst von bea ® E-Mail, 14.06.2012, 14:36

Es war einmal ein Epiphone Valve Junior... (der eine oder andere dürfte das Projekt kennen)...

...den ich als Bassverstärker umgemodelt hatte - siehe Schaltplan des letzten "offiziellen" Zwischenstandes.

So weit so gut. Weil das Gerät noch die eine oder andere Macke hatte, gab es zwischenzeitlich noch ein wenig Feintuning: 270 pF am Lautstärke-Poti. Weil der Verstärker auch als Gitarrenamp dienen soll und auch mal verzerrt gut klingen soll, habe ich parallel zu R5 ein weiteres Poti eingefügt und den am Schleifer angeschlossenen Gridstopper der Endstufe auf 100 k vergrößert. Als Gitterableitwiderstand der Endstufe wirken jetzt 300 k.


Leider scheint er im Bassbereich vorzeitig zu verzerren (clean, trotz Gegenkopplung und sauberem Arbeitspunkt an der zweiten Triode), besonders im Bereich der Resonanzen der Box, also so unterhalb von 60-70 Hz. Inzwischen meine ich es so weit eingrenzen zu können, dass das die Endstufe ist. Der Effekt tritt unverändert auch bei nicht voll aufgedrehtem "Master"-Volume auf. Blocking Distortion sollte daher eigentlich nicht die Ursache sein. So, und jetzt weiß ich nicht mehr so recht wie ich das nochmal verbessern kann...


Anderes Thema: gewolltes Übersteuern. Seit den letzten Veränderungen klingt es ganz ordentlich, aber leider nur in Brachiallautstärke - leider reicht die Verstärkung der Eingangsstufe nicht ganz aus, um die zweite Stufe weit zu übersteuern; es ist nur ein schwaches "crunchen" drin.

Wenn ich das verbessern will, könnte ich natürlich die Klangregelung hinter der zweiten Stufe einfügen. Die dämpft das Signal mit ca. 7 dB. Das beißt sich allerdings mit der Gegenkopplung.
Gibt es irgend eine Möglichkeit, die GK direkt an der EL84 einzuspeisen, z.B am Gitter? Oder ist die Schleifenverstärkung dazu zu gering? (Überschlag: Übersetzungsverhältnis des AÜ an 16 Ohm 18:1, macht mehr oder weniger die Verstärkung der EL84 zunichte, nicht wahr?) Ließe sich da ggf. etwas tricksen?


Ansonsten denke ich daran, den Anodenwiderstand zu vergrößern. Wären 330 k angesichts der nicht allzu großen Anodenspannung noch drin?

THX

Beate

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Beate

 

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