0-V-2
von Michael Kammerer



Michls 0-V-2 (oder was lange dauert wird auch mal...)

Gegen Ende des letzten Jahrtausends Anno 1998 bin ich an eine interessante Schaltung eines 0V2 gekommen, mit Platinenlayout und Baubeschreibung. Voller Elan habe ich die Platine geätzt und mit dem Teilesammeln begonnen. Bis auf den Trafo und den Übertrager hatte ich alles zusammen und damit gingen die Probleme los. Nach langem erfolglosem suchen gebrauchter Teile habe ich den Entschluß gefasst genau die zwei Teile bei einem Trafohersteller bauen zu lassen. Ende 1999 hatte ich dann alle Bauteile zusammen, der Drang nach einem Röhren-0V2 aber hatte bis zu diesem Zeitpunkt bereits wieder stark nachgelassen.
So lagen die Teile bis an einem Samstag im März 2005 wohl verwahrt in einer Schublade. Ein paar tage vorher hatte ich einen Radiobastler der allerersten Güte getroffen, der ein aus lauter alten Radio- und Fernsehteilen zusammengebautes Audion in Kaskodeschaltung hatte. Allerdings nicht ganz die Schaltung, die ich als 0V2 hatte. Er hat im HF-Teil eine ECC85, als NF-Verstärker eine ECC 83 und als Endstufe eine EL95 (was halt eben in seiner Bastelkiste alles zu finden war...).
Er hatte den Empfänger über Weihnachten zusammengebaut, genau 50 Jahre nachdem er seinen ersten Empfänger gebaut hatte, sozusagen als &quo;Radiojubiläum". - Und genau das war der Stein des Anstoßes, mein Vorhaben von doch wieder zu aktivieren. Ich habe zwar kein Jubiläum, aber als ich das Gerät meines Bekannten "live" erlebte, fiel mir ein das ich mal was ähnliches bauen wollte.
Am bewussten Samstag habe ich also den 0V2 nach einer Schaltung des Karl Schultheis (genau die, die Jogi auch auf seiner Seite hat) auf ein eiligst zurechtgebogenes Alublechchassis aufgebaut.
Die mechanischen Arbeiten wie Gehäusebearbeitung und Montage der Teile wie Trafo, Übertrager, Potis, Drehko .... waren nach etwa 4 Stunden abgeschlossen. Um den ganzen Aufbau etwas Rustikal zu machen (wie es bei einer Schaltung mit Röhren ruhig sein darf) habe ich kurzerhand beschlossen alles frei bzw. über Lötleisten zu verdrahten, also entgegen dem was ich 1998 vor hatte, damals wollte ich den Aufbau mit Platine durchführen.


Ein bißchen was zur Technik:
Die Schaltung des Audions mit zwei hintereinandergeschalteten Trioden wird Kaskodeschaltung genannt. Trioden sind Rauschärmer als Pentoden die in einem Audion verwendet werden. Wenn hier dann anstelle der ECC81 wie in der Originalschaltung im Buch von Karl Schultheis eine ECC 85 verwendet wird sind die Resultate noch besser. (Aussage eines Bekannten, habe ich selber noch nicht ausprobiert). Die ECC85 ist eine UKW-Röhre, sie wird in UKW-Empfangsteilen sämtlicher Röhrenradiogattungen verwendet. Im Übrigen ist sie nicht nur Rauschärmer als die ECC81 sondern auch noch etwas steiler, was eine bessere Empfindlichkeit erwarten lässt. - Aber vorsicht, die Sockelbeschaltung ist anders als die der ECC81. Die Anschlüsse der Heizung liegen nur auf Pin 4 und 5.

Schaltbild Originalschaltung
(Mit der Maustaste das Bild anklicken, es wird dann in voller Auflösung dargestellt.)

Die Einfachheit eines Audions und die erzielbaren Empfangsergebnisse sind für mich bestechend. Wenn ich bedenke wie aufwendig manch andere Empfänger konstruiert und wie wenig besser sie sind ist der Aufbau eines Audions allemal lohnend.
Allerdings kann die Bedienung eine ganz schöne Pfriemelei werden wenn man SSB oder CW empfangen will, ruhige Hände sind da schon vonnöten.
Weil die Rückkopplungseinstellung auch die Kapazitäten der HF-Röhre etwas ändert, muß meist der Drehkondensator zusätzlich nachgestellt werden. Wer aber ein solches Gerät aufbaut, wird (ich gehe da von mir aus) an der einstellerei die helle Freude haben. An ein Kurzwellenradio mit Digitaler Frequenzeingabe kann sich jeder setzen, ein Audion muß mit Feingefühl und einem "µ" an Grundwissen bedient werden.
Die Nachteile (die gibt’s eben auch) - es fehlt an Genauigkeit der Frequenzeinstellung, bei starken Antennensignalen geht’s mit der Trennschärfe dahin und die Handempfindlichkeit lässt sich auch nicht so richtig abstellen. (Bei Mittel- und Langwelle kaum bemerkbar, bei Kurzwelle um so mehr...)
Bei der Trennschärfe kann aber auch noch etwas rausgekitzelt werden. Wenn Schwingkreisspulen hoher Güte verwendet werden macht sich das schon bemerkbar.
Korbbodenspulen oder Luftspulen sind wie geschaffen für so ein Gerät, hier kann dann noch mit einem extra Antennenkreis experimentiert werden, was aber die Einstellung noch mehr verkompliziert. Durch die Rückkopplung des Audions kann eine Spulengüte von vielleicht "100" unter umständen bis auf "1000" ansteigen. Das hat eine enorme Filterwirkung zur Folge. Die Bandbreite des Empfängers rechnet sich dann so: Eingestellte Empfangsfrequenz z.B. 3700 kHz (im 80m Amateurfunkband)
das sind 3700000 Hz dividiert durch eine Güte von 1000
ergeben sich 3500Hz also 3,5kHz Bandbreite !!!!
Das hat schon fast den Hauch eines Quarzfilters. Allerdings funktioniert das nur im 80m Wellenbereich so schön. Auf 40m Wellenlänge z.B. auf 7000 kHz beträgt die Bandbreite schon 7 kHz, ist noch nicht schlecht aber man merkt schon das die Trennschärfe z.B. im 49m Rundfunkband nicht mehr so gut ist. Vor allem in den Abendstunden, wenn sich sämtliche Kilowattgiganten zur besten Zeit die Stirn bieten ..;o)
Doch nun wieder zurück zur Schaltung des Karl Schultheis.
Die Schaltung hat auf Anhieb funktioniert (ich kenn das bei mir auch anders...;o). Seitdem sitze ich mit Begeisterung an diesem Gerät. Probiere alle möglichen Spulen, Drehkondensatoren und Antennen. Ausserdem haben sich da bei Experimenten ein paar interessante Dinge herauskristallisiert. (Gerade beim Experimentieren ist ein Aufbau mit Lötleiste durch nichts zu ersetzen)

1. Antennenanschluß
Nach einem Tipp des obengenannten Auslösers meines Bastel&Experimentierbazillus ist es besser, den Antennenanschluß nicht auf den Gitterseitigen Anschluss der Spule zu legen, sondern auf den Kathodenseitigen. Das hat, wie ich selber ausprobiert habe, zur Folge das der Anschluss einer X-beliebigen Antenne eine nicht mehr so große Auswirkung auf die Frequenzdrift des Schwingkreises hat. Abgesehen davon, nur zum Empfang wirklich schwacher Signale muß ich eine Antenne anschließen, zum normalen Radiohören auf Kurzwelle reichen die von mir verwendeten Korbbodenflachspulen völlig aus. Auf Mittelwelle sind ohne Antenne nur die Starken Sender zu empfangen, wer sich auf Mittelwellen oder gar Langwellenempfang spezialisiert sollte Platz für eine Langdrahtantenne haben oder mal eine Rahmenantenne ausprobieren.

2. 150pF Kondensator zw. G und K (HF-Röhre)
Der verkleinert ein doch immer etwas vorhandenes brummen. Da kann ggf. auch noch durch experimentieren etwas verbessert werden. Ich habe mal irgendwo eine Schaltung gesehen, da war der Kondensator nicht eingebaut (vielleicht wurde selbige mit Batterie betrieben).

3. Verschiedene Hersteller der verwendeten Röhren
Es hat krasse Auswirkungen ob eine "NOS" Siemens oder Telefunken verwendet wird oder ob eine Ei oder JJ eingesetzt wird. Das wirkt sich folgendermaßen aus:
Da ich im Besitz von wenigen ECC81 NOS Siemens/Telefunken bin, habe ich diese auch zuallererst verwendet. Wie oben schon gesagt, spielte das Teil auf anhieb. In Anbetracht dessen, daß diese Originale immer weniger werden und es Röhren in dieser Qualität nicht mehr gibt lag der Gedanke nahe, diese etwas zu schonen. Kein Problem, JJ stellt Qualitativ gute Röhren her, also kaufen. So habe ich mir 6 Stück ECC81 von JJ eingekauft. In meinem jugendlichen Leichtsinn bin ich davon ausgegangen: ECC81=ECC81. Ist aber nicht so. Vorgehensweise war die: Siemens raus, JJ rein, einschalten – nichts mehr. Nicht einen Pieps gab das Radio her. Also ist irgendwo ein Fehler.
Alles durchgesehen, kalte Lötstellen gesucht, Widerstände nachgeprüft, Spannungen gemessen...nix. Also JJ raus, Siemens rein – nicht zu fassen, geht wieder. Äha.
Nächster Schritt, NF-Röhre Siemens raus, JJ rein – geht. Aha, also HF-Röhre defekt. Kann ja passieren, nur gut das ich gleich mehrere gekauft habe. Neue Röhre neues Glück, ausgepackt eingesteckt – wieder nichts. Noch ne Niete??
Nee, kann nicht sein. Es fehlt an der Rückkopplung. Was liegt näher daß an dieser Spannung mal gedreht wird.
Also den Stellbereich des Rückkopplungspotis durch verringern des Vorwiderstandes von 180k auf 150k , hochsetzen des Potiwiderstandes von 25k auf 47k und Einbau des Feineinstellungspotis mit 4,7k abgeändert. (So hat sich nur sehr wenig am Gesammtwiderstandswert dieses Schaltungsteils geändert). Nun kann die Spannung nicht mehr nur von von 0-20V eingestellt werden sondern von 0-65V. Einschalten, gespanntes warten, die Rückkopplung langsam hochgefahren – und siehe da, jetzt lebt das Ding wieder. Nach diesem Aha-Erlebnis habe ich die vermeintlich defekte JJ gesteckt und die funktionierte dann auch. Also die anderen auch noch ausgepackt und gesteckt, alle gehen. Das nachmessen der Spannung bei einsetzen der Rückkopplung ergab folgendes:
Siemens ca. 9,7V
JJ ca. 25,4V
Beim optischen Vergleich ist mir aufgefallen, daß die Anordnung der Einbauten innerhalb der Röhre gänzlich unterschiedlich sind. Es muß also was mit dem Aufbau der Röhre selbst zu tun haben. Wenn jemand näheres dazu weis, würde mich sehr interessieren.

Die ECC81 von JJ (links) und die ECC81 von SIEMENS :

  

Bei der JJ sind die beiden Triodensysteme etwas mehr aneinander verschachtelt. So wie es von aussen aussieht um den mechanischen Aufwand der Bleche gering zu halten und die Stabilität trotzdem zu wahren. Auch sind die Bleche etwas "klobiger". Bei der SIEMENS ECC81 sieht man eindeutig die getrennt aufgebauten Systeme.
Es wäre jetzt aber völlig falsch diese Röhre schlecht zu reden. Bei Vergleichen zwischen beiden Typen im HF-Teil wie im NF-Teil konnte ich keine Unterschiede feststellen. Allerdings habe ich da nur meine Ohren als "Messinstrument" verwendet. Die Änderung an der Schaltung zur Verwendung der ECC81 von JJ bringt also keine hörbaren Nachteile, und die Röhre kann ohne weiteres eingesetzt werden.

4. Ausgangsübertrager
Warum eigentlich nicht den Ausgangsübertrager so schalten wie es in einer Endstufe mit Triode üblich ist? Also Anodenspannung über Ausgangsübertrager an Anode.
Geht in dieser Schaltung auch, nur der Restbrumm wird etwas lauter. Die Tonsignale haben auch mehr Tiefen, also nicht ideal. Der vorgeschaltete (bei mir 33nF) Kondensator hat eine Filterwirkung bezüglich tiefer Frequenzen. In der Originalschaltung wird an dieser Stelle ein 50nF Kondensator verwendet. An dieser Stelle kann auch mit mehr oder weniger Kapazität experimentiert werden. Vorhandener Restbrumm kann durch die Verkleinerung dieses Kondensators verringert werden, das geht aber irgendwann auf Kosten der Tonqualität. Ausserdem kann ein hochohmiger Kopfhörer ohne Übertrager direkt nach dem Kondensator angeschlossen werden (ich würde das aber nicht tun, den wenn der Ko mal durchschlägt sind 300V auf den Ohren, auhaaa...)

5. Rückkoplungseinstellung
Warum nicht für die Rückkopplung eine Feineinstellung mit einbauen. Da bei Unterschiedlicher Spulenbestückung bzw. Kopplungsgrad der Rückkopplungsspule der Bereich am Poti manchmal sehr klein sein kann und es dann nur noch sehr schwer möglich ist, die ideale Einstellung der Rückkopplung zu finden, ist eine Feineinstellung eine gute Hilfe. Mit dem "grob" Poti wird der Punkt des Schwingungseinsatzes gesucht und die Feineinstellung mit dem Poti "fein" gemacht, das beim einstellen des Potis "grob" möglichst in Mittelstellung ist, um nach beiden Seiten die bestmögliche Einstellung finden zu können.

Noch eine Anmerkung zu den verwendeten Spulen und der Schwingkreisgüte. Es ist natürlich schon immer etwas umständlich, bei Bandwechsel eine Spule umstecken zu müssen. Da haben andere schon probiert einen Bereichsschalter mit mehreren Spulen bestückt einzusetzen. Darunter leidet aber wieder die Schwingkreisgüte mit den schon oben beschriebenen Nachteilen.
In früheren Zeiten hat man als Spulensteckverbinder gerne alte Röhrensockel verwendet. Hierzu klopfte man von unbrauchbar gewordenen Röhren den Glaskolben ab und räumte das Innere des Sockels so aus daß die Stiftanschlüsse unversehrt blieben. Direkt auf das noch vorhandene Röhrenunterteil wurde dann der Spulendraht aufgewickelt und mit Klebstoff fixiert. Die Anschlüsse der Drähte verlegte man durch kleine Löcher ins Innere und lötete sie an die Stiftkontakte. So konnte mittels eines ausgedienten Sockels und einer alten Röhre ein schöner Spulenstecker hergestellt werden - s. Beispiel.


Bei meinem 0V2 habe ich das anders gelöst. Sockel sind heutzutage zu schade (mir zumindest) um sie als Spulenträger enden zu lassen. Wenn man unbedingt eine umschaltbare Spule bauen möchte, sollte man einen Drehschalter mit edlen (z.B. Gold) Kontakten verwenden. Eine umschaltbare Spule wird aber von der Güte nie an eine Einzelspule heranreichen. Mir schien die von mir verwendete Lösung als die einfachste. 4mm Steckverbinder und Buchsen sind günstig und in jedem Elektronikladen zu haben.

Die Spulen sind alle selbsgebaut, den Aufkleber am PC zusammengebastelt und ausgedruckt:



Die Mittelwellenspule 150-600m




Eine etwas kleinere Spule 18-30m.


Die gesteckte Kw-Spule 40-100m

- Alle Spulen sind mit HF-Litze gewickelt !

Nach den ganzen Versuchen und Umbauten ergibt sich folgende Schaltung meines 0-V-2:

Schaltbild der angepassten, verbesserten Schaltung
(Mit der Maustaste das Bild anklicken, es wird dann in voller Auflösung dargestellt.)


Das folgende Ausschnittsfoto zeigt die Audionschaltung



- und das Netzteil (mit Halbleiterdioden)



Das grüne Runde Teil vor dem Drehko ist die von der Frontplatte aus sichtbare Skala



Die Spulensteckverbindung



Die hinterleuchtete Skala



Ein Versuchsdrehko zum Erweitern der einstellbaren Frequenzbereiche


In einem weiteren Anflug von Experimentierfreude habe ich in die Röhrenkiste gegriffen und noch andere Röhren probiert. Es können auch die ECC82 und ECC83S von JJ verwendet werden, die funktionieren auch. Wie oben schon beschrieben muß an den Spannungen etwas gespielt werden um sie zum laufen zu kriegen. Allerdings liefert die ECC81 immer noch die lautesten Ergebnisse.
Die Empfindlichkeit dieses Empfängers ist - mit Verlaub - "gigantisch". Mittels eines kleinen Kurzwellentransceivers (IC718) mit durchgehendem Empfänger habe ich mir eine Tabelle angelegt aus der ich sehen kann auf welcher Wellenlänge ich mich gerade befinde. Zum Empfangsvergleich habe ich diesen Empfänger auch herangezogen.
Als Antenne wurde eine kleine aktive Zimmerantenne für den IC 718 verwendet, der 0V2 hatte keine Antenne, es war nur die Spule gesteckt. Egal was ich an Sendern auf dem IC718 hören konnte, die hörte in fast allen Fällen der 0V2 auch. Nur in schwierigen Situationen, also entweder wirklich sehr schwache Signale oder das andere Extrem, mehrere sehr starke Sender auf einem "Haufen" konnte der 0V2 nicht mehr.
In den Abendstunden konnte z.B. Shannon-Volmet auf 5,505 MHz ohne Antenne, wohl schwach, aber doch empfangen werden. Die weibliche Synthetikstimme von RAF-Volmet auf 5,450 war noch besser zu hören.
Im Rundfunkbereich auf 6,3 MHz "Space-Radio" ohne Probleme. Im 31m Band waren z.B. Radio Kairo und zahllose andere Sender ohne Antenne zu hören. Tagsüber war Shannon-Volmet auch auf 20m bei 13,2 MHz zu hören. Bei 13,1 MHz waren irgendwelche beweglichen Stationen, wie Schiffstelefon etc., zwar leise und schwierig, aber dennoch aufzunehmen.
Bei manchen leisen Stationen habe ich dann eine Langdrahtantenne verwendet, da war dann Lautstärkemässig noch einiges rauszuholen.
Das ganze sollte eigentlich nur ein Versuchsaufbau werden. Nachdem ich aber festgestellt habe das dies ein wirkliches Spaßprojekt geworden und nicht nur ein Versuch geblieben ist, wird das ganze wohl doch noch in einem schönen Gehäuse eingebaut und des Öfteren zum Empfang kurzer Wellen herangezogen werden ;o))

Audiontechnische Grüsse,
Michael Kammerer

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