Trioden - Die Ostar L1525

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Die L1525 von Ostar, Österreich
Diese Röhre ist eine indirekt geheizte End-Triode, sie besitzt einen Wolframfaden als Heizung.

Die Firma Gustav Ganz & Ko in Wien bauten um 1930 - 31 Röhren. Der Name Ostar wurde von Österreich - "Ostaricha" abgeleitet.

Die Kathode der Röhre befindet sich auf einem Keramikkörper, welcher vier durchgänge Löcher enthielt. Darin wurde im zick-zack der Heizfaden durchgefädelt. Diese Röhre hat eine Heizspannung von 130 Volt.

Die Ostar-Röhren wurden direkt mit der Netzspannung geheizt, dazu waren immer zwei Röhren notwendig (z.B. die A 520 von Ostar). Sie wurden in frühe Audionempfänger eingesetzt.









Die Heizung befindet sich innerhalb des Karamik-Stiftes, es wurden mehrere Kanäle angebracht in der sich die Heizwendel befindet.







Das Datenblatt, leider in französischer Sprache:



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